DJane Grace Kelly

Grace Kelly arrived in Berlin in 1996, coming from Bahia in Brazil to the verge of Western Europe. Her DJ career started two years later when she first had the opportunity to DJ for Afoxé Loni, one of the most beautiful and […]

Beatsafari

In 2008 Beatsafari decided to go on a music safari and so they put fresh music and positive vibes in their luggage – ready to explore the country! Ten years later we are pleased to announce them on Hanfparade! Beatsafari, that is, […]

DJ Rave Nation

Zur Hanfparade kommt DJ Rave Nation. Er definiert sich durch seinen melodischen Techno. Seinen Namen hat er für den Club “Das Erste Mal” gewählt. Dieser Club formt ihn und seine Musik bis heute. Let’s Rave! Mehr von ihm findest du auf Mixcloud.

protokumpel zur Hanfparade 2018

protokumpel – das ist deutschsprachiger Elektro-Rock und Hartpop mit Punk-samples und Attitüde! In protokumpel vereinen sich hauptstadtrüpelei und liebe zum provinziellen ich. Zwischen Berlin und Leeden (nrw) zocken tim phonic und Logan Zufall angezerrte 8-bit snares für eine bessere welt. Mangel an […]

Foto mit Sicht vonn der Bühne der Hanfparade 2014 abends

Ganjaman

Lasst euch überraschen was Ganjaman zur Hanfparade auffährt! Ganjaman gibt uns deutschsprachigen Reggae- und Dancehall von der Hanfparade-Bühne.  

Planet Ion landet auf der Hanfparade

“Ufostep vom feinsten! Das extraterristische Duo stammt von einer langen Line außerirdischer Ingenieure und Entdecker ab. Sie reisen von ihrem Heimatplaneten Ion durch die Galaxie um neue Welten und Lebensformen zu erforschen. Dazu benutzen sie verschiedene rythmische Pattern und Frequenzen um mit anderen Spezien zu kommunizieren. Erdlinge reagieren besonders positiv auf ihre Mischung hypnotischer Basswellen und treibenden Beats. Die Testphase auf der Erde wird fortgesetzt!

Plusmacher – positives Kiffen aus dem Osten

Plusmacher – Mit Plus kann man kein Minus machen!

Der PLUSMACHER ist bereits über die Grenzen der heimatlichen Rap-Untergrundszene Magdeburgs hinweg bis in seine Wahlheimat Berlin und deutschlandweit bekannt. Er ist einer der aufstrebensten Künstler am Straßenrap-Himmel und gestaltet das Sub-Genre maßgeblich mit. Sein aktuelles Werk “Kushhunter” erschien im Februar 2017 und stieg promt auf Platz 11 der deutschen Charts ein! Und seine Aussage ist eindeutig!

Dass nicht nur in Holland und Jamaika gekifft wird, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass auch der Anbau von Cannabis nicht nur dort stattfindet, wohl auch. „Es ist doch eigentlich schon kriminell, jemanden strafrechtlich zu verfolgen, der sich dazu entschieden hat, Cannabis zu rauchen, anstatt zehn Tassen Kaffee am Tag zu trinken oder drei Schachteln Zigaretten zu rauchen oder sich jeden Abend drei, vier Bier reinzupfeifen. Dass man einen BTM-Stempel oder irgendeinen Eintrag in deren Dreckssystem kriegt, nur weil man einen Joint raucht, ist doch scheisse. Aber Bier gibt’s überall.

Diese Spätis stehen voll mit Alk, damit könnte ich mich umbringen. Joints kiffen verträgt jeder anders, aber meiner Meinung nach ist Cannabis tausendmal harmloser als Alkohol—definitiv. Kindern etwas Anderes zu erzählen, ist schlimm.“

Da Plusmacher sein neuen Album „Kushhunter“ genannt hat, und wir gelesen haben, dass er früher wohl selbst mal Hanfplantagen-Besitzer oder Nachtclub-Besitzer werden wollte, ist er der perfekte Kandidat, um all unsere Forderungen zu vertreten! Im letzten Jahr ist der Plusmacher übrigens kostenlos, für die Legalisierung, auf der Hanfparade aufgetreten!

Plusmacher auf der Hanfparade 2016

Mono und Nikitaman – keine Drogen sind auch keine Lösung

Mono und Nikitaman, das bedeutet lauter, greller und selbstbewußter Dancehall-Anarcho-Reggae-Punk-Pop!

Die Texte der beiden sind wie Waffen gegen die Einfältigkeit, Dummheit und schlechte Laune unserer Zeit und richten sich gegen viele Ungerechtigkeiten und falschen Wegen in dieser Welt. Sie geben Hoffnung und liefern den Soundtrack zum Selbermachen, sowie die Vision einer besseren Welt. Ihre Texten behandeln oft sozialkritische Themen und sie beziehen Stellung gegen Ausgrenzung, Rassismus, Unterdrückung und Homophobie. Im Grunde sind die beiden permanent unterwegs und erspielen sich mit Fleiß und guter Laune eine breit gefächerte Fanbase.

Auf der Hanfparade 12. August 2017 werden Mono und Nikitaman auf der Bühne wieder ordentlich für Feuer sorgen und die Legalisierung unterstützen. Am 14. April diesen Jahres veröffentlichten die beiden Ihre neue Single “Kein Weed.. (ist auch keine Lösung)” und zeigten damit bereits ihre Position im Kampf gegen die sinnlose Prohibition. Sie glauben fest an einen Wandel und garantieren schon jetzt, “es wird irgendwann passieren, sie werden Gras legalisieren” Die beiden werden wieder alles geben, um euch mitzunehmen – raus aus dem Jetzt – rein in die Welt von Mono und Nikitaman, mit Musik, die einen abholt und direkt in ihren katapultiert!

Macka B – Reggae Roots für stämmige Hänflinge

Er wurde sehr früh vom Lord Barley Soundsystem beeinflusst, das in seiner Nachbarschaft Blues-Partys veranstaltete, und ist seitdem dem Reggae verfallen. In der Schule lernte er Violine zu spielen und trat dem Schulchor bei. In seiner Freizeit ließ er sich von bekannten Künstlern wie Burning Spear, Bob Marley, Peter Tosh und Count Ossie inspirieren. Danach übte sich Macka B intensiver im DJing und entschied sich nach den Regeln des Glaubens der Rastafari zu leben, der zum Zentrum seines Lebens wurde. Macka B wurde erstmals mit einigen Freunden in dem Exodus-Soundsystem aktiv. Ein Besuch in Jamaika im Jahr 1982 half ihm, sein Können weiter auszuarbeiten und ermöglichte ihm 1983, an einem DJ-Wettbewerb im Rising Star Club in Bilston unter anderem gegen Pato Banton und Rankin Ann teilzunehmen und zu gewinnen. Daraufhin wurde er in zahlreiche Radiosendungen eingeladen und sein Bekanntheitsgrad wuchs. Er ist im Laufe seiner Karriere durch Japan, Amerika, Botswana, Hawaii, Frankreich, Deutschland, Belgien, Schweden, Neuseeland, Australien, Italien, Spanien und Polen getourt. Macka B war der erste Reggae-Künstler, der auch durch das ehemalige Jugoslawien (Slowenien, Kroatien, Serbien) getourt ist.

Auf der Hanfparade 2017 wird er die Meute richtig in Stimmung bringen!

B-Tight – kiffender Pate des Berliner Rap

Kurze Frage: Wer hat eigentlich das Gras weggeraucht? Na, wer wohl.

Die Antwort geht einem auch 15 Jahre nach “Der Neger” noch wie von selbst über die Lippen: Es war natürlich kein anderer als B-Tight. Damals wie heute. Denn der Berliner widmet sein neues Album einem Thema, zu dem er viel zu sagen hat. Mit dem Kiffen kennt er sich eben aus. Denn: Ich habe alle Höhen und Tiefen erlebt. Grund genug, diese auf “Wer hat das Gras weggeraucht?” auszuloten. Das Album ist keine kritiklose Lobeshymne auf das grüne Kraut. Im Gegenteil: B-Tight verschweigt die negativen Folgen übertriebenen Graskonsums keineswegs. Ihm ist es wichtig, dass die Jugendlichen wissen: Kiffen ist geil, hat aber auch Schattenseiten.

B-Tight wird am 12. August 2017 auf der Bühne der Hanfparade dabei sein und die Forderung nach einer Legalisierung von Cannabis unterstützen! Und jetzt: Lass mal ein bauen. Solange noch Gras da ist.