Nachhaltigkeit mit der Hanfparade

Die Hanfparade macht sich Gedanken über die Umwelt – ganz ohne Frage. Hanf als Pflanze ist nichts künstliches, sondern mitten in der Natur.

Wir können mit Hanf großartige Produkte herstellen: vom Hanfsamen-Knabberspaß über Jeans bis hin zu Häusern. An jedem dieser Beispiele lässt sich Nachhaltigkeit und Klimaschutz ablesen: Hanffasern und -samen sind ein sehr regionales Produkt, benötigen kaum bis keine Pestizide, belasten den Boden nicht und bringen Bauern ein faires Einkommen. Hanf-Jeans bestechen durch die lange Haltbarkeit durch die stabile Faser und können mit viel weniger Wasserverbrauch hergestellt werden als Baumwolle. Häuser aus Hanf lassen sich CO₂-Negativ bauen, also binden mehr CO₂ als sie zur Produktion benötigen.

Diesen Gedanken möchten wir mit und auf der Hanfparade leben und geben uns sowohl Leitfaden als auch konkrete Umsetzungen an die Hand:

Vorbereitungen

Wir drucken unser Material klimaneutral durch CO₂-Ausgleichzahlungen und verwenden möglichst Recyclingpapier. Siehe auch an dieser Stelle mit mehr Informationen.

Anreise

Alle Teilnehmenden sind angehalten, möglichst Klimaneutral zur Hanfparade zu reisen. Das gilt genauso für unsere Redner*innen wie für unsere technischen Dienstleister. Bildet Fahrgruppen, nutzt die Bahn oder Bus anstelle eigener PKW!

Energie

Die Stromversorgung für die Hanfparade passiert üblicherweise über Generatoren, die mit Biodiesel betrieben werden. Wenn es möglich ist, kompensieren wir die genutzte Energie über einen zertifizierten Dienstleister, wie in 2014 über den Grüner Strom Label e.V.

Entsorgung

Die Berliner Stadtreinigung erfüllt als erstes öffentliches Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex und berichtet darüber an dieser Stelle.