Nutzhanfareal – Cannabis von Automobilbau bis Zigarettenpapier

Logo des Nutzhanfareals

Auf der Hanfmeile, dem Kundgebungsgelände der Hanfparade, wird es einen Bereich geben, der über die Vielfalt der Nutzpflanze Cannabis informiert. Das Nutzhanfareal soll helfen, die Angst vor Cannabis abzubauen. Dazu wird es einen Bogen von der jahrtausendealten Nutzpflanze zu innovativen Produkten schlagen. Das Hanf Museum Berlin und die European Industrial Hemp Association (EIHA) stehen stellvertretend für diese Vergangenheit und Zukunft.

Als regionalen Partner konnte die Hanfparade die Hanffaserfabrik Uckermark gewinnen, die von zwei Dekaden legalem deutschen Nutzhanfanbau berichten kann. Sie verarbeiten Fasern und Schäben zu einer Vielzahl von Produkten, unter anderem Bau- und Dämmstoffe.

Neben dieser „Leistungsschau der Cannabisindustrie“ will die Hanfparade mit dem Nutzhanfareal zeigen, wie das Cannabisverbot auch nüchternen Hanfanwendern schadet und dass die Prohibitionsbürokratie technische Innovation behindert. Die vollständige Legalisierung der Nutzpflanze Hanf wäre ein Meilenstein auf dem Weg zur ökologisch-nachhaltigen Wirtschaft.


Eindrücke von dem Nutzhanfareal der Hanfparade