Webbanner des Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin (SCM)

Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin

Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM) besteht bereits seit 1997, von Anfang an sind in ihr Ärzte, Apotheker, Patienten, Betreuer, Juristen und andere Interessierte organisiert. Das Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin (SCM) ist die Vereinigung der Cannabispatienten innerhalb der ACM und bestand 2006-2024.

Selbsthilfenetzwerk Cannabismedizin (SCM) wird als CannabisSelbsthilfeNetzwerk (CSN) eigenständig – Patientenwohl im Fokus

Seit dem 30.08.2024 agiert das SCM unter neuem Namen und lösgelöst vom ACM als „CannabisSelbsthilfeNetzwerk“. Die Sprecher des SCM, Maximilian Plenert und Gero Kohlhaas, betonen die Notwendigkeit dieser Entscheidung, um die Ziele des Netzwerks künftig eigenständig und im besten Interesse der Mitglieder zu verfolgen.

Zusammen mit ihren ausgebildeten Patientenberatern und den örtlichen Selbsthilfegruppen, ist die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin und das Patienten-Selbsthilfenetzwerk die in Deutschland führende Stelle für Ratsuchende und Interessierte. Sie bietet Information, Beratung, Organisationsmöglichkeiten und Unterstützung, und damit Grundlagen für erkämpfte Meilensteine wie das Cannabis-als-Medizin-Gesetz.

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Logo der Partei der Humanisten

Partei der Humanisten

Der aktuelle Drogenmarkt zeigt täglich die Probleme einer veralteten und auf Vorurteilen basierenden Drogenpolitik auf. Eine liberale Drogenpolitik befähigt Menschen, selbst Entscheidungen über ihr Leben zu fällen. Wie wir im Folgenden zeigen werden, hat sie viele Vorteile. Denn liberale Drogenpolitik erleichtert Prävention und Aufklärung, minimiert Risiken, trocknet organisierte Kriminalität und Terrorismus aus, wirkt Beschaffungskriminalität entgegen und macht staatliche Ressourcen frei.

Partei der Humanisten

Statement zur Drogenpolitik

Die Linke Berlin

Selbstbestimmt und aufgeklärt

Berlin geht neue Wege in der Drogenpolitik: Drogen gehören in Berlin zum Alltag: Ob es sich dabei nun um einen „illegalen“ Joint oder ein „legales“ Wegbier handelt – Drogen gehören zu den alltäglichen Erscheinungen.

Sie sind nicht mehr nur in Form von Alkohol und Nikotin in Berlin allgegenwärtig. Dabei sagt die Einteilung in legale und illegale Drogen nichts über deren Gefährlichkeit aus.

Tatsächlich nehmen Menschen Drogen und sind auch durch Verbote nicht davon abzuhalten. Drogenkonsument:innen schlicht als Kriminelle zu betrachten, verhindert jede sinnvolle Drogenpolitik. Die Dämonisierung von Drogen und Kriminalisierung der Konsument:innen verfehlt gerade bei Jugendlichen das verfolgte Ziel der Abschreckung vom Drogenkonsum.

Drogenpolitik muss eine präventive, sachliche und glaubwürdige Aufklärung über die Wirkung und Risiken von Drogen ermöglichen. Nur so kann ein selbstverantwortlicher Umgang damit entwickelt werden. Nur so können gerade Jugendliche selbstbewusst und selbstsicher mit Drogen umgehen.

RednerInnen auf der Hanfparade

Mehr Informationen:

Webseite der LAG Drogenpolitik bei die Linke Berlin