Logo der Grooving Smokers

Grooving Smokers

Was 1999 im Glashaus der Arena begann, breitete sich die Jahre wie ein grün-gelb-roter Klangteppich über die Hauptstadt aus. 2000 erste Teilnahme am Karneval der Kulturen, 2001 eine eigene Bühne zur Fete de la Musique und ein eigenes Festival, das Popkomm Reggae Festival wurde ins Leben gerufen. In diesen Jahren war es noch möglich an vielen Orten ein Publikum zu vereinen, dass Reggae, Ragga und Dancehall liebte. Beenie Man, Lady Saw, Sean Paul, Bounty Killer, Shaka Demus & Pliers, all diese jamaikanischen Singer entflammten ein Dancehall Fever sondersgleichen. Die Reggae Massive war bereit für Reggae outta Germany und mit „Dickes B“ von SEEED gab es die Berlin Hymne, die in der ganzen Welt bekannt wurde. Berlin war aus dem Dornröschenschlaf erwacht.

Die Grooving Smokers gründeten das eigene Label GS Music und hatten mit Gunjah Deluxe, Vido Jelashe und Sammy Dread die ersten gemeinsamen Singer. 2002 fand sich ein Ort, der jeden Donnerstag die Reggae Massive zusammen brachte. Erst die Berliner, dann auch die ganze Welt.

Die MS Hoppetosse war das Reggaeschiff und einmalig wie kein anderer Ort. „Hoppetosse Fire, Hoppetosse Flame“ Im Frühjahr 2002 begannen die Grooving Smokers mit den Residents Selecta G, Winjy Lion, Traffic Light Sound, Vido Jelashe uvm. die Hoppetosse für das Feiervolk zu beleben. Das Schiff war nicht nur Partylocation sondern auch ein schwimmendes Restaurant.

Weiter gegroovt wird auf der Webseite: grooving-smokers.de

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft Cannabis Anbauvereinigungen (BCAv)

Bundesarbeitsgemeinschaft Cannabis Anbauvereinigungen (BCAv)

Die Arbeitsgemeinschaft bildet eine zentrale Anlaufstelle für Fragestellungen rund um die Organisation und den Betrieb sowie die Weiterentwicklung von Anbauvereinigungen.

Die BCAv setzt sich aktiv für eine professionelle und gesetzeskonforme Umsetzung des CanG im Bereich der Cannabis-Anbauvereinigungen (Clubs & Genossenschaften) ein. Eine solche kann nur gelingen, wenn es in Deutschland ein flächendeckendes Netz an erfolgreichen und verantwortungsbewussten Anbauvereinigungen gibt.

Doch die Hürden für Anbauvereinigungen sind hoch:organisatorisch, regulatorisch und politisch. Diese Herausforderungen lassen sich für einzelne Vereinigungen ohne Unterstützung nur schwer bewältigen. Die BCAv dient dem Wissensaustausch, der Stärkung und Entwicklung ihrer Mitglieder. Sie fungiert zudem als politisches Sprachrohr mit dem Ziel, einer Überregulierung entgegenzuwirken, sinnvolle Standardisierungen und Zertifizierungen zu entwickeln und die Arbeit der Anbauvereinigungen zu erleichtern.

Weiteres auf der Home: anbauverband.de

Grafik Logo des Dachverbands deutscher Cannabis Social Clubs (CSCD)

CSC Dachverband deutscher Cannabis Social Clubs

Der CSCD ist Interessenvertretung und Sprachrohr der Cannabis Social Clubs in Deutschland. Er soll die Bedürfnisse der CSC in die Öffentlichkeit tragen, den unkommerziellen Charakter der CSC stärken und gegen Angriffe schützen.

Unsere Mitglieder sind Personen und Vereine, die sich intensiv für Cannabis Social Clubs in Deutschland einsetzen oder solche Anbaugemeinschaften betreiben bzw. gründen wollen.

Das geballte Fachwissen unserer Mitglieder und ihr bundesweites Netzwerk, geben uns die Möglichkeit, vielfältig zur Förderung der Cannabiskultur und Entstigmatisierung der Hanfnutzer:innen aktiv zu werden.

Mitglied im CSCD können alle natürlichen oder juristischen Personen werden, die sich den Zielen des CSCD verpflichtet fühlen und insb. den Betrieb von Cannabis Social Clubs fördern wollen. Besonders wichtig sind uns Mitgliedsvereine, die CSC sind.

Der CSCD erstellt und vertreibt Informationen über Cannabis Social Clubs. Wir nehmen an einschlägigen Demonstrationen, Messen und anderen Veranstaltungen teil. Dafür braucht es zupackende Hände. Die Arbeit des CSCD kostet Geld. Neben den Mitgliedsbeiträgen sind Spenden ein wichtiger Baustein unserer Finanzierung.

Interessiert? Weiter geht es auf der Webseite des CSCD: csc-dachverband.de

EUCannaJobs

EUCannaJobs ist die erste Cannabis-spezifische Jobplattform für die europäische Gemeinschaft. Wir verbinden Arbeitgeber und Kandidaten in der europäischen Cannabis-, CBD- und Hanfindustrie durch strategische Stellenausschreibungen und maßgeschneiderte Direktrekrutierung.

Weiter geht es auf unserem Portal: www.eucannajobs.com

Logo der LAG Drogenpolitik bei Bündnis90 Die Grünen Berlin

LAG Drogenpolitik der Bündnis90/Die Grünen Berlin

Als Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) für Drogenpolitik von Bündnis 90 / Die Grünen Berlin setzen wir uns für eine Neuausrichtung der Drogenpolitik auf allen politischen Ebenen ein. Grüne Drogenpolitik ist für uns ein Querschnittsthema: Es geht um Gesundheit, Verbraucherinnenschutz, Bürgerinnen- und Menschenrechte, Sicherheits- und Entwicklungspolitik, Jugendschutz und vieles mehr. Die Möglichkeiten, sich dafür einzubringen reichen von kommunalen Initiativen bis zur internationalen Friedenspolitik.

Die Fragen, zu denen wir uns als Grüne Partei positionieren und Lösungen entwickeln müssen, sind breit gestreut und lauten unter anderem:

  • Wie soll die Regulierung bislang illegaler Drogen konkret aussehen? Dazu haben die Grünen ein Cannabiskontrollgesetz entworfen und wir als LAG ein Positionspapier zu dessen Reform (für ein CannKG 2.0) sowie ein Positionspapier für Verbesserungen im Medizinalcannabisbereich veröffentlicht.

Unsere monatlichen Treffen sind öffentlich und finden meist hybrid (in Präsenz und Online) statt, auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

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Logo des Berliner Cannabis hilfe e.V.

Berliner Cannabis Hilfe

Die Berliner Cannabis Hilfe möchte durch ihre praktische Arbeit helfen, Cannabis zu einer normalen Therapieform zu machen. Dieses Ziel soll erreicht werden durch:

  • Unterstützung der Patient*innen-Selbsthilfe
  • Regionale Vernetzung von allen relevanten Personen und Organisationen
  • Sammeln von Wissen und Erfahrung von PatientInnen und ÄrztInnen
  • Publizieren und Verbreiten praktischer Informationen

Nach dem Start des Forschungsprojektes INDICA zusammen mit Prof. Barsch (Universität Merseburg), ist die Organisation des Patientenbereichs auf der Hanfparade 2021 die zweite Aktion des Vereins.

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Logo des Deutscher Hanfverband

Deutscher Hanfverband

Der Deutsche Hanfverband: Deine professionelle Stimme für Cannabislegalisierung

Legalisierung – Entkriminalisierung – Medizin – Rohstoff

Der DHV strebt eine legale, verbraucherfreundliche Marktregelung für das Genussmittel Cannabis an – von der Produktion über den Verkauf unter klaren Jugendschutzauflagen bis zum Eigenanbau. Die Diskriminierung und Verfolgung von Cannabiskonsumenten wollen wir beenden. Außerdem geht es uns um die Förderung des Rohstoffs Hanf in seinen verschiedenen Erscheinungsformen und bessere Bedingungen für die Nutzung von Cannabis als Medizin.

Das Verbot von Hanf bringt vielfältige Probleme mit sich. Es fördert kriminelle Strukturen, große Mengen Schwarzgeld werden in die legale Wirtschaft geschleust und die Repressionsmaßnahmen kosten den Steuerzahler Milliarden. Konsumenten und Patienten leiden unter der Situation. Die Regulierung des bestehenden Marktes würde diese Probleme auf einen Schlag aus der Welt schaffen und gleichzeitig hohe Steuereinahmen ermöglichen und zehntausende Arbeitsplätze schaffen. Da aber nicht zeitnah mit politischen Mehrheiten für eine so konsequente Wende in der Drogenpolitik zu rechnen ist, befassen wir uns auch intensiv mit den Detailproblemen und fordern wenigstens hier schnelle Lösungen. 

Für eine vernünftige Versorgung von Patienten mit medizinischen Hanfblüten gibt es eine große gesellschaftliche Mehrheit und auch in der Politik gibt es hier viele offene Ohren. Millionen Konsumenten wäre schon sehr geholfen, wenn sie nicht mehr der Strafverfolgung wegen geringer Mengen ausgesetzt wären und selbst in geringem Umfang Hanf für den Eigenbedarf anbauen dürften. Auch Hausdurchsuchungen und erkennungsdienstliche Behandlungen wegen geringer Eigenbedarfsmengen sowie die ungerechten Führerscheinregelungen sollten so schnell wie möglich abgeschafft werden. 

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Webbanner des Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin (SCM)

Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin

Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM) besteht seit 1997, von Anfang an sind in ihr Ärzte, Apotheker, Patienten, Betreuer, Juristen und andere Interessierte organisiert. Das Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin (SCM) ist die Vereinigung der Cannabispatienten innerhalb der ACM und besteht seit 2006.

Zusammen mit ihren ausgebildeten Patientenberatern, den örtlichen Selbsthilfegruppen und einem Patiententelefon, ist die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin und deren Patienten-Selbsthilfenetzwerk die in Deutschland führende Stelle für Ratsuchende und Interessierte. Sie bietet Information, Beratung, Organisationsmöglichkeiten und Unterstützung, und damit Grundlagen für erkämpfte Meilensteine wie das Cannabis-als-Medizin-Gesetz.

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