Purpl Scientific Areal: Purpl Pro

Purpl Scientific bietet ein wissenschaftliches Testgerät, das jederzeit und überall für Cannabismessungen eingesetzt werden kann – und das kannst du auf der Hanfparade am 10.8.2024 in Berlin ausprobieren!

Ziel ist, mehr Transparenz in Bezug auf die Produktqualität zu schaffen und die Branche zu fördern.

Der Purpl Pro®

  • misst THC, CBD, Feuchtigkeit, Wasseraktivität und mehr
  • spart Nutzern Zeit und Geld
  • ist für den privaten und gewerblichen Einsatz geeignet
  • verbindet sich per Bluetooth mit dem Handy
Grafik Logo des Dachverbands deutscher Cannabis Social Clubs (CSCD)

CSC Dachverband deutscher Cannabis Social Clubs

Der CSCD ist Interessenvertretung und Sprachrohr der Cannabis Social Clubs in Deutschland. Er soll die Bedürfnisse der CSC in die Öffentlichkeit tragen, den unkommerziellen Charakter der CSC stärken und gegen Angriffe schützen.

Unsere Mitglieder sind Personen und Vereine, die sich intensiv für Cannabis Social Clubs in Deutschland einsetzen oder solche Anbaugemeinschaften betreiben bzw. gründen wollen.

Das geballte Fachwissen unserer Mitglieder und ihr bundesweites Netzwerk, geben uns die Möglichkeit, vielfältig zur Förderung der Cannabiskultur und Entstigmatisierung der Hanfnutzer:innen aktiv zu werden.

Mitglied im CSCD können alle natürlichen oder juristischen Personen werden, die sich den Zielen des CSCD verpflichtet fühlen und insb. den Betrieb von Cannabis Social Clubs fördern wollen. Besonders wichtig sind uns Mitgliedsvereine, die CSC sind.

Der CSCD erstellt und vertreibt Informationen über Cannabis Social Clubs. Wir nehmen an einschlägigen Demonstrationen, Messen und anderen Veranstaltungen teil. Dafür braucht es zupackende Hände. Die Arbeit des CSCD kostet Geld. Neben den Mitgliedsbeiträgen sind Spenden ein wichtiger Baustein unserer Finanzierung.

Interessiert? Weiter geht es auf der Webseite des CSCD: csc-dachverband.de

Foto von Ed Shepherd DJ

Ed Shepherd

Frischer Wind für die Bühne in vielerlei Hinsicht: 2024 steht nicht nur für die langersehnte Legalisierung von Cannabis, sondern auch für das DJ-Geburtsjahr von Ed Shepherd.

Auch wenn seine Passion für Drum & Bass alle Facetten dieses Genres einschließt, wird der Sound von Ed Shepherd auf der Hanfparade vor allem durch fröhlichen Reggae- und Jumpup-DnB geprägt sein.

Finde Ed Shepherd bei Soundcloud!

Foto von DJ Upzet VOID Club Berlin

DJ Upzet

Upzet, Betreiber und Veranstalter im VOID Club, entdeckte Mitte der 90er seine Leidenschaft für Drum & Bass und das Auflegen dieser Stilrichtung. Seine Vorlieben für die verschiedensten Subgenres sind bunt gemischt.

In all seinen Sets legt er großen Wert auf Harmonie und Vielfalt. Zur Hanfparade wird er für euch u.a. Raggajungle, Jumpup und Rave-DnB servieren.

Ab geht es im VOID Club und auf ihrer Webseite!

Foto von DJ Anaté

Anaté

Aus Rumänien stammend, mit einer klassischen Klavierausbildung, Sängerin und Songwriter, erkundet Anaté die Welt des DJing und der Produktion elektronischer Musik. Sie ist Resident im Berliner VOID Club.

Bei ihr dreht sich alles um klassische House- und Techno-Sounds der 90er Jahre, kombiniert mit modernen Komponenten und tribal-angehauchten, gebrochenen Beats mit hypnotischen Elementen.

Finde Sie bei Soundcloud: Anaté

Infobanner zum Global Marijuana March 2024 in Deutschland

Aufruf zum GMM im Mai 2024: Global Marijuana March

Der Global Marijuana March 2024 steht unter einem besonderen Stern. Da seit dem 1. April Cannabis für Erwachsene entkriminalisiert ist, werden die Teilnehmenden somit ganz entspannt ohne Angst vor Strafverfolgung bei den Demos mitlaufen können! Dass die Entkriminalisierung jedoch nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer vollumfänglichen Legalisierung von Cannabis sein kann, darauf macht das diesjährige Motto “Shops statt Cops” aufmerksam.

Anfang Mai werden in vielen Städten Deutschland wieder die GMMs stattfinden. Da das CannG am 1. April in Kraft getreten ist, werden die GMMs einerseits natürlich ein guter Anlass sein, die erfolgte Entkriminalisierung zu feiern, und andererseits auf die Missstände und Unzulänglichkeiten der neuen Realität hinzuweisen. Denn auch das neue Gesetz besitzt eine Vielzahl an ungerechten Regelungen, z.B. das Konsumverbot innerhalb der Anbauvereinigungen, Abstandsregeln oder willkürliche Besitzobergrenzen, die so für andere Genussmittel nicht existieren und deshalb weiterhin ein Einfallstor für eine Strafverfolgung von Konsumierenden darstellen.

Ebenfalls macht das CanG kein überzeugendes Angebot an die größte Gruppe der Cannabiskonsumenten in Deutschland – die Gelegenheitskonsumenten. Für diese Gruppe ist eine Mitgliedschaft in einem Verein bzw. der Eigenanbau unattraktiv oder unpraktikabel, wenn nur wenige Male im Jahr konsumiert wird. Um dieser Mehrheit der Konsumierenden ein legales Angebot zu machen, braucht es eine echte Legalisierung samt Fachgeschäften. Daher lasst uns die hoffentlich erfolgte Entkriminalisierung gemeinsam auf den GMMs feiern, aber gleichzeitig dürfen wir nicht das große Ziel einer vollumfänglichen Legalisierung aus den Augen verlieren! Shops statt Cops!

Auf der Aktionswebseite findet ihr eine Auflistung aller bisher bestätigten GMMs im Mai. Falls ihr in eurer Nähe keine GMM-Demo finden solltet, meldet doch selbst eine Demonstration an! Der DHV unterstützt wie jedes Jahr lokale Initiativen mit Informationen zur Anmeldung einer Demo, bietet kostenlos Designs für Plakate/Flyer und vernetzt Aktivisten deutschlandweit. Ausführliche Hinweise, wie ihr selbst eine Demo bei euch vor Ort anmelden könnt und weitere wichtige Infos sowie die Möglichkeit, eure Demo als Teil der offiziellen Kampagne zu registrieren, findet ihr hier.  

Der GMM lebt von eurer aktiven Beteiligung. Nur durch die Kraft und Energie vieler einzelner Menschen weltweit wurde dieses Event zu so einem bedeutenden Teil der internationalen sowie der deutschen Hanfszene. Beteiligt euch an den Gruppen in eurer Gegend oder gründet selber welche. Gemeinsam sind wir stark und können es schaffen.

Foto von Philipp Gärtner, green pioneers in Fulda

Philipp Gärtner

Philipp Gärtner ist Chief Executive Officer von green pioneers, eine Firma für hochwertige Produkte aus Nutzhanf in Fulda. Philipp kümmert sich vor allem um geschäftliche Kooperationen, PR und Marketing. Außerdem hat er die rechtlichen Aspekte des Start-Ups immer im Blick.

Die Staatsanwaltschaft Fulda wirft dem Unternehmen „Green Pioneers“ fahrlässigen Handel mit Betäubungsmitteln vor. Eigentlich klang das Projekt vielversprechend: Mit der 2018 gegründeten Firma wollte das Trio Produkte aus Nutzhanf verkaufen. Verkauft wurden etwa etwa Naturkosmetik und Lebensmittel. 2021 schafften es die „Green Pioneers“ mit diesem Konzept sogar bis ins Halbfinale des Hessischen Gründerpreises. Zwischenzeitlich baute das Unternehmen auf 50 Hektar Nutzhanf an. Doch im selben Jahr schaltete sich die Staatsanwaltschaft Fulda ein. Das Amtsgericht Fulda ging nicht davon aus, dass der THC-Gehalt in den Produkten von „Green Pioneers“ eine Rauschwirkung entfalten könnte. Deshalb wurden die früheren Geschäftsführer der Fuldaer Firma im Februar 2023 freigesprochen.

Doch die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein. Seither ist das Verfahren in der Schwebe. Es wurde noch nicht mal ein neuer Verhandlungstermin vor dem Landgericht angesetzt. Der wirtschaftliche Schaden, den Gärtner auf 750.000 Euro schätzt, hätten die Unternehmer nun dazu gezwungen, Insolvenz anzumelden.

Foto von Uwe Banton Raggae Artist 2024

Uwe Banton

Uwe Banton (bzw. Uwe Schäfer, so der bürgerliche Name des nordrhein-westfälischen Originals) ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, auch außerhalb Deutschlands und Europas hat er sich in seiner mittlerweile über mehr als 3 Dekaden spannenden Karriere einen festen Platz im Reggae-Olymp ersungen – in den Herzen seiner Fans sowieso.

Mit seinem soliden Roots Reggae bleibt er stets seiner seiner ursprünglichen Verbundenheit zu Rastafari treu. Die Philosophie mit stark spirituellen Zügen stammt wie der Reggae selbst aus Jamaika und wird von Banton gelebt, musikalisch zelebriert und als Botschaft in die Welt getragen. So gehören zu seinem Repertoire sowohl der leicht beschwingte „Cannabis Song“, mit dem er seit Jahren auch die Herzen der „Legalize It“- Bewegung erobert hat, ebenso schwere Roots Klassiker wie „Ithiopian Ites“, „JAH Roots“ oder auch die Lovers Rock Hymne „Thought I’d Let You Know“.

Für die Hanfparade 2024 mitten im Herz von Berlin hat er sich nun mit der Geez Roots Band zusammen geschlossen, einer in Berlin ansässigen Reggae Formation unter Leitung des Äthiopiers Bini Zion. Und diese Kombination verspricht musikalisch Außergewöhnliches als auch Erstklassiges.

Uwe Banton on Social Media:
www.uwebanton.com
www.facebook.com/uwebantonfans
www.youtube.com/@UweBanton
www.instagram.com/uwe_banton

Uwe Banton - The Roots Of It (Cannabis Song)
Foto von Ras Perez, Raggae Artist

Ras Perez

Comes from the nature island of the Caribbean. He became involved with music at a very early age, influenced mainly by what was being played over the radio at that time. It soon became clear that music was a universal language that he had to learn. He started out by playing melodica together with his elder sister singing, and younger brother beating away at anything to have as „drums“. They soon were able to play their version of almost everything that was heard over the radio, which was at the time coming all the way from Trinidad. Throughout his teens, „Perri“ caught the eyes of the local bandsmen and was invited to join the „Ebonites“ band from Grand Bay. It was ranked as one of the top outfits coming out of Dominica at that time. They had a reputation for discipline, and were known to be able to read and write music, and not just „play by ear“. Starting out on bass, he then moved to learn keyboards to replace an outgoing member. From then on it was a smooth transition to guitar and other instruments.

The name “ Perez“ was given because of his love for Latin music especially that of the maestro Perez Prado. Years later, together with his brother and friends, the group „Black Machine“ was founded and recorded albums in Guadeloupe and Martinique respectively. After years of touring and recording in Dominica, Saint Lucia, Guadeloupe and Martinique, they disbanded but the drive to continue was always present. In 1988 after much thought, Ras decided to take a trip outside the Caribbean, and went to visit a friend in Salt Lake City. Some seeds of reggae were sown in that region, resulting in the formation of RAW (Reggae Ambassadors World Wide) by then local reggae radio host Papa Pilgrim.

After a year and a half it was time to move, and some time was spent with some friends gigging in and around Boston and New York, before making the trip back to the Caribbean and then to Europe. Ras Perez arrived in Paris in ’89 and found reggae to be in a ripe and ready stage of development. Five years was spent in the city of light recording and touring with the top DJs and local roots ensembles.

 In ’93 Ras Perez took a trip to Berlin and has been there ever since.

With decades of experience in music, Ras Perez has gained quite a notable reputation through his music. Not content to rest on his laurels, he is always working towards the next release, thus adding more to his repertoire.
Since It is a fact that music should be shared with listeners as much as possible, Ras Perez tours on a regular basis, making public appearances nationally and internationally.

Foto von Patrick Werth

Patrick Werth

Patrick Werth ist als Heilpädagoge in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Hochschullehre tätig.

Er ist Mitarbeiter im Kinderschutz-Kompetenzzentrum der Science to Business GmbH – Hochschule Osnabrück, wo er Fachkräfte aus der Jugend- und Eingliederungshilfe zum Themenspektrum “Gefährdungsmerkmale und Schutzbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen” fortbildet. Neben dem Kinderschutz gehört vor allem die inklusive Gestaltung der stationäre Jugend- und Erziehungshilfe zu seinem Schwerpunkt in Wissenschaft und Praxis. Patrick Werth ist für den BHP e.V. Mitglied der AG Schutz des Nationalen Rats gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Hier berät er Familien und Fachkräfte der Jugendhilfe zu unterschiedlichen Themen, bildet Insofern erfahrene Fachkräfte gemäß §8b SGB VIII aus und begleitet Organisationen bei der Entwicklung von Schutzkonzepten.

Patrick ist auch Mitglied des Schildower Kreises. Er vertritt den Standpunkt, dass die Folgen repressiver Drogenpolitik schädlich für Familien und deren Kinder sind, insbesondere wenn allein und kausal über den Konsum einer Substanz (speziell bei Cannabis) die elterliche Erziehungsfähigkeit in Abrede gestellt wird oder Kinder in Obhut genommen werden.