Platzzuweisungen für Akteure in Drogenpolitik, Wissenschaft und Drogenkultur

In Analogie zu den Regeln der Ethik von Alighieri Dante sind hier Platzzuweisungen in die Jenseitsbereiche der Göttlichen Komödie vorgenommen worden für Akteure, die für die Drogenpolitik, Drogenkultur und Wissenschaft relevant waren oder auch heute noch sind. Weitere Vorschläge nimmt die Redaktion der Hanfparade <redaktion@hanfparade.de> gerne entgegen. Die Vorschläge müssen gut begründet sein und die Gründe sollten mit Quellen belegt sein.

Diese Platzzuweisungen in der Hölle und im Fegefeuer haben provisorischen Charakter und begünstigen den Effekt, dass die genannten Personen sich vom Saulus zum Paulus entwickeln. Ja, wenn ein Mensch eine 180-Grad-Wende vollzogen hat, sich vom Schlechten ab- und zum Guten hinwendet, dann ist er sprichwörtlich vom “vom Saulus zum Paulus” geworden. Die Redewendung beruht auf einer biblischen Erzählung, dem Damaskuserlebnis. Die Platzzuweisungen sollen somit als pädagogischen Hinweis betrachtet werden.

Seit Jahren geht ein Geist um auf der Welt – der Geist der Reform in der Drogenpolitik, das sogenannte Ruhestand-Drogenpolitiker-Erleuchtungs-Syndrom (engl.: Post-Retirement Drug Policy Enlightenment Syndrome (PRDPES)). Und alle Macht der alten konservativen Welt hat sich in einer heiligen Allianz versammelt um diesen Geist auszutreiben.

Aber selbst unter Mitgliedern dieser heiligen konservativen Allianz ist diese seltsame neue Epidemie ausgebrochen. Diese seltsame Epidemie geht nämlich vornehmlich unter ehemaligen hochrangigen Politikern um. Am häufigsten befällt sie ehemalige Strafverfolgungsbeamten und ehemalige politische Entscheidungsträger. Die dafür empfindlichsten Personen sind jene, die vorher einen signifikanten Teil zu dem Globalen Krieg gegen die Drogen beigetragen haben. Symptome dieser Epidemie sind Gewissensbisse, das Verneinen konventioneller Glaubensgrundsätze, radikale Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten und ein starker Trieb, die Drogenpolitik zu reformieren.

Auch wenn in einigen Medien das “Ruhestand-Drogenpolitiker-Erleuchtungs-Syndrom” als Krankheit bezeichnet wird, handelt es sich eigentlich bei dieser Epidemie um einen Genesungsprozess, der offenbar nicht selten mit dem Einsetzen der Altersweisheit beginnt und dann sukzessive fortschreitet. Mögen in diesem Sinne die folgenden Platzierungen in der Hölle und im Fegefeuer dazu beitragen, dass sich das “Ruhestand-Drogenpolitiker-Erleuchtungs-Syndrom” in ein “Vorruhestand-Drogenpolitiker-Erleuchtungs-Syndrom” (engl: “Pre-Retirement Drug Policy Enlightenment Syndrome“) wandelt.


Empfehlungen für Platzzuweisungen von Drogenpolitiker/innen nimmt das OrgaTeam der Hanfparade gerne entgegen: Redaktion Hanfparade <redaktion@hanfparade.de>


Inferno – Hölle

  • 7. Höllenkreis, 1. Unterkreis –> Über einen schroffen Bergsturz führt der Weg in den ersten Ring. Mit wilden Sprüngen stürmt ihnen der Minotaurus als treffendes Bild ungezügelter Gewalt entgegen. Tief unten im Tal fließt der kochende rote Blutstrom des Phlegeton, in den die hier leidenden Gewalttäter von den Zentauren mit Pfeil und Bogen immer wieder hineingetrieben werden.
    • Rodrigo Duterte ist seit dem 30. Juni 2016 Präsident der Philippinen. Zur Bekämpfung der Kriminalität, insbesondere der Drogenkriminalität, soll Duterte nicht nur die Polizei, sondern auch paramilitärische Trupps – sogenannte Todesschwadronen – eingesetzt haben, die Tausende von extralegalen Hinrichtungen zu verantworten haben. Allein im Sommer wurden mehr als 2000 Drogendealer und Drogenabhängige in den Philippinen getötet. Duterte hat zum Krieg gegen die Rauschgiftkriminalität aufgerufen und unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er dabei auch die Tötung mutmaßlicher Krimineller billige. Nach Angaben der philippinischen Nationalpolizei wurden seit Beginn seines blutigen Krieges gegen Drogen rund 8.000 Menschen getötet, denen vorgeworfen wird, am illegalen Drogenhandel beteiligt gewesen zu sein. Menschenrechtsgruppen haben höhere Zahlen gemeldet und sagten, die Gewalt habe sich auch während der Coronapandemie fortgesetzt. Wie die Washington Post am 15.12.2020 berichtete, hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag am 14.12.2020 einen vorläufigen Bericht (Philippinen ab S. 45 veröffentlicht, in dem es Beweise dafür gibt, dass auf den Philippinen unter Präsident Rodrigo Duterte Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen wurden, dessen blutiger Drogenkrieg seit 2016 Tausende Tote gefordert hat. Der Bericht wurde von Fatou Bensouda, dem Generalstaatsanwalt des Strafgerichtshofs erstellt. Es stellte sich heraus, dass “eine vernünftige Grundlage für die Annahme besteht, dass die Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Mord, Folter und die Verursachung schwerer körperlicher Verletzungen und geistiger Schäden stattgefunden haben.
  • 7. Höllenkreis, 3. Unterkreis –> Im dritten Unterkreis, der sich als öde Wüste mit glühendem Sand vor ihnen erstreckt, büßen die Gotteslästerer und auch jene, die Vergehen wider die Natur und wider die Kunst begangen haben. Feuerflocken senken sich auf die Büßer nieder, die sich beständig bewegen müssen, um den Flammen zu entkommen.
    • Harry J. Anslinger war ein entschiedener Gegner von Drogen, insbesondere von Cannabis. Anslinger gilt als Spiritus rector des weltweiten Krieges gegen Drogen. Anslinger war in seiner Rolle als 1. Kommissar es Bundesamtes für Betäubungsmittel in den USA (1st Commissioner of the Federal Bureau of Narcotics) bis 1962 beispiellose 32 Jahre im Amt. Anschließend war er zwei Jahre als US-Vertreter bei der Betäubungsmittelkommission der Vereinten Nationen tätig. Anslinger versuchte von Beginn seiner Amtszeit an, Drogen wie Cannabis zu verteufeln, indem groß angelegte Öffentlichkeitskampagnen gegen die von ihm abgelehnten Drogen in die Wege leitete. Er argumentierte hier jedoch nicht nur mit gesundheitlichen Aspekten, sondern schürte auch Vorurteile gegen die Konsumenten von Marihuana. So wurde Schwarzen, Mexikanern und anderen Minderheiten, denen der Großteil des Konsums zugeschrieben wurde, unterstellt im Drogenrausch weiße Frauen zu vergewaltigen, ja ein Großteil von Harry Anslingers Kreuzzug gegen Marihuana war prädiziert auf die rassistische Angst, dass Drogen in den Händen von Schwarzen eine Gefahr für weiße Frauen und Kinder darstellen. Kulturelle Diskriminierung und Rassismus prägten sein Vorgehen. Von 1943 bis 1948 befahl Anslinger seinen Agenten in den ganzen USA, so ziemlich alle Jazz- und Swingmusiker/innen, die überwiegend Schwarze waren, zu überwachen und über sie Dossiers anzulegen. Anslinger war der Wegbereiter des sogenannten War on Drugs (Krieg gegen Drogen), der 1972 von US-Präsident Richard Nixon gestartet wurde.
  • 8. Höllenkreis, 8. Graben –> In flackernde Flammen gehüllt durchschweben wie Glühwürmchen alle hinterlistigen Ratgeber den achten Graben. Eine gespaltene Doppelflamme birgt Diomedes und den listigen Odysseus, der ausführlich von seinem Schicksal berichtet. Dann naht in einer spitzen Flammenhülle, aus der es wie Stiergebrülle tönt, der in der Romangna geborene Krieger und Staatsmann Guido von Montefeltro, der als verschlagener Berater dem Papst gedient hatte.
    • Daniela Ludwig wurde im September 2019 zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt. Dass sie zu den schlechte Ratgeberinnen und Betrugsberaterinnen gehört, hat sie mit einem Schreiben an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten bewiesen. Daniela Ludwig (CSU) erklärte am 27. Mai 2020, im Gesundheitsausschuss, dass betreffend Cannabislegalisierung jedes Pro-Argument von einem Contra-Argument entkräftet werde. In einem Schreiben der Drogenbeauftragten an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten, das am 24. Juli 2020 veröffentlicht wurde, sind diese von ihr postulierten Pro- und Contra-Argumente aufgelistet. In den Contra-Argumenten sind jedoch diverse falsche Angaben zu finden, wie das Hanf Journal bereits in der September-Ausgabe unter dem Titel “Ludwigs falsche Angaben” berichtete. Zur Tödlichkeit von Cannabis schreibt Daniela Ludwig, dass international bislang 32 Todesfälle im Zusammenhang mit künstlichen Cannabinoiden registriert wurden. Die angegebene Zahl ist maßlos untertrieben und in die Irre führend. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit künstlichen Cannabinoiden ist um ein Vielfaches größer als von der Drogenbeauftragten angegeben.
    • Als die synthetischen Cannabinoide noch nicht im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) gelistet waren, wurden sie als sogenannte „legal highs“ angepriesen und konsumiert. Sie dienten als Ersatzstoffe für Cannabisprodukte, deren Erwerb und Besitz verboten war. Ihre Popularität erlangten die synthetischen Cannabinoide aufgrund der Bestimmungen des BtMG. Die Popularität erlangten die synthetischen Cannabinoide also aufgrund der Verbotspolitik. Sie ist eine Folge der Prohibition. Hier kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass Daniela Ludwig mit der viel zu tief angegebenen Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Gebrauch von synthetischen Cannabinoiden deren Gefährlichkeit herunter spielen wollte, damit die negativen respektive tödlichen Folgen der prohibitiven Politik nicht so sehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.
    • Auch die Angaben der Zahlen zu den Personen die wegen Cannabis und wegen Opioiden in ambulanter oder stationärer Behandlung sich befinden, vermitteln ein völlig falsches Bild und entsprechen nicht der Realität. Später in einem Gespräch mit der Initiative mybrainmychoice blockte die Drogenbeauftragte die Forderung nach einer unabhängigen Fachkommission für eine neue Drogenpolitik ab. Im Gespräch sie die Forderung nach einer Fachkommission zur Evaluierung der Drogenpolitik vehement ab. Als Begründung sagte Ludwig, dass es derzeit keine parlamentarischen Mehrheiten gebe, um die Ergebnisse einer solchen Kommission durchzusetzen. Es ist schon eine krasse Vorgehensweise, die Daniela Ludwig hier an den Tag legt: Erst die Bundestagsabgeordneten mit Falschinformationen füttern und dann als Begründung für die Ablehnung einer Fachkommission angeben, im Bundestag gäbe es keine parlamentarischen Mehrheit für ein solches Vorhaben. So ein Verhalten ist nicht nur mies, sondern echt fies.

Purgatorio – Fegefeuer

  • mm

Paradiso – Paradies

  • 6. Himmel – Jupiter –> Dann steigen Dante und Beatrice in den sechsten Kreis auf, in die von ungetrübtem weißen Silberlicht erfüllte und von Liebe funkelnde Jupitersphäre. Wie Vögel eilen Geschwader seliger Geister heran und formen zuerst die Worte “liebt die Gerechtigkeit, ihr, die ihr die Erde richtet” und bilden dann die Gestalt eines Adlers, der zu Dante von der Gerechtigkeit und Gnade Gottes spricht.
    • Rita Süssmuth, von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Rita Süssmuth macht nicht nur Politik nahe am Menschen oder für die Menschen, sondern was sie besonders auszeichnet ist, dass sie Politik mit den Menschen und im engeren Sinn mit den Betroffenen machte. Konfrontiert mit AIDS, setzte sie als Vorbeugungsmaßnahmen insbesondere auf ärztliche Aufklärung und Beratung. Daneben propagierte sie gegen Widerstände in ihrer Partei die Verwendung von Kondomen zur Prävention. Als Gesundheitsministerin initiierte sie im Jahr 1987 die Gründung der Nationalen AIDS-Stiftung und unterstützte die spätere Fusion mit der Deutschen AIDS-Stiftung Positiv leben im Jahr 1996. War sie zunächst als Vorsitzende des Stiftungskuratoriums tätig, ist sie heute deren Ehrenvorsitzende. Dank ihres Engagement konnte in Deutschland auch ein flächendeckendes AIDS-Hilfe-System aufgebaut werden, das in betroffenen Szenekreisen auf große Akzeptanz stieß und effektiv die Infektionsrate verminderte.
    • Ruth Dreifuss wurde 1993 von der Schweizer Bundesversammlung zur Bundesrätin gewählt und zweimal wiedergewählt. Von 1993 bis zu ihrem Rücktritt im Jahr 2002 war sie bis 1997 Leiterin des Bundesministeriums für Inneres, des Ministeriums für öffentliche Gesundheit, Sozialversicherung, wissenschaftliche Forschung, Hochschulbildung, Gleichstellung und Kultur der Geschlechter sowie Umwelt. Während des Jahres 1999 war Ruth Dreifuss Präsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie wurde sowohl zur ersten weiblichen sowie auch jüdischen Bundespräsidentin der Schweiz. Von 2016 bis 2020 stand die Sozialdemokratin der prominent besetzten “Weltkommission für Drogenpolitik” vor, die sich für eine an Gesundheit und Menschenrechten orientierte Wende im staatlichen Umgang mit Cannabis und anderen Drogen einsetzt. Als für die öffentliche Kranken- und Sozialversicherung zuständige Bundesrätin setzte sie eine neue Politik in den Bereichen Drogenabhängigkeit und Prävention von HIV/AIDS um. Sie beaufsichtigte auch die Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes, das eine universelle Deckung für die Schweizer Bevölkerung garantiert. Nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung leitete sie die von der WHO beauftragte Kommission, die über öffentliche Gesundheit, Innovation und Rechte an geistigem Eigentum berichtete, und war Co-Vorsitzende des hochrangigen Gremiums zu demselben Thema, das vom Generalsekretär der Vereinten Nationen beauftragt wurde. Ruth Dreifuss ist derzeit Mitglied der Internationalen Kommission gegen die Todesstrafe.
  • 9. Himmel – kosmische Sphäre – Kristallhimmel –> Danach steigt Dante mit Beatrice zum Kristallhimmel, der Premiumloge, auf. Hier endet, vom Licht und der Liebe Gottes umfangen, die räumliche und zeitliche Welt. Als hell leuchtender Punkt spiegelt sich die Gottheit in Beatrices Augen. Sie belehrt Dante über die Beziehung der Engelswelt zur Körperwelt und über die in neun Kreisen geordneten Engelshierarchien und spricht auch über ihre Erschaffung und ihren Sündenfall. Aus allen Kreisen sprühen Funken und von Chor zu Chor erklingt Hosiannasingen bis hin zum innersten Punkt, welcher sie in ewigem Schwingen auf ihrer Bahn hält.
Von Rechts nach Links: Albert Hofmann, Roger Liggenstorfer (Nachtschatten Verlag) und Alberts Ehefrau.
  • Albert Hofmann, Entdecker respektive Erfinder und Schamane des LSD, verteidigte bis zuletzt die bewusstseinserweiternde Wirkung des von ihm 1943 entdeckten LSD, das später zur Kultdroge von sinnsuchenden Hippies und Künstler wurde. LSD und verwandte Substanzen seien keine Drogen im üblichen Sinn, sie machten nicht süchtig und gehörten zu “den sakralen Substanzen, die seit Jahrtausenden im rituellen Rahmen verwendet werden“, erklärte Hofmann unbeirrt sein Leben lang. Unter dem Eindruck des bewusstseinserweiternden Potentials des LSD wandelte sich der Wissenschaftler zunehmend zum Naturphilosophen, Mystiker und kulturkritischen Visionär. Bis zuletzt war Albert Hofmann aktiv und korrespondierte mit Fachleuten aus aller Welt, gab Interviews und nahm regen Anteil am Weltgeschehen. So beispielsweise auf dem Kongress LSD – Sorgenkind und Wunderdroge der 2006 in Basel anlässlich seines 100. Geburtstages stattfand. Zu den ersten Gratulanten gehörte der schweizer Bundespräsident Moritz Leuenberger, der Hofmann in seiner Grußbotschaft als großen Erforscher des menschlichen Bewusstseins würdigte und sgte, dass wenn es in der Schweiz einen Rat der Weisen gäbe, dann würde Hofmann auf jeden Fall dazu gehören. Auf dem 2. Internationalen Kongress des Europäischen Collegium für Bewusstseins-Studien (ECBS), “Welten des Bewusstseins“, im Februar 1996 in Heidelberg, war Albert Hofmann so etwas wie ein Star des Kongresses in der ausverkauften Heidelberger Stadthalle. Groß war die Freude und die Achtung, als, nach der anstrengenden viertägigen ECBS-Tagung, Albert Hofmann die Mühe auf sich nahm, auch bei der “Knast-Konferenz (1. Internationalen Kongresses für die Opfer im Krieg-dem-Rauschgift)” zu erscheinen, zu der auch Ralph Metzner, John Beresford, Rick Doblin, Christian Rätsch und viele andere aus 14 Nationen gekommen waren. Ein Ergebnis dieser Versammlung war die einstimmige Verabschiedung der “Heidelberger Deklaration“, die inzwischen in mehreren Sprachen im Internet und Zeitschriften dokumentiert und verbreitet wurde. Albert Hofmann gehörte zu den ersten Unterzeichnern der Deklaration und war der erste, der die ganze Aktion auch finanziell unterstützte.