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NEWS – Infos vom OrgaTeam News

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Aufruf zur CSD-Demo am 22.7.2017

CSD Banner zum Aufruf 2017

Viele Jahrzehnte hat der Kampf um Akzeptanz, Respekt und Toleranz Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle und Queere gekostet. Unzählige Existenzen wurden bis heute vernichtet, viele Menschen auch inhaftiert und bestraft. Auch Hanfkonsumenten*innen leiden seit Jahrzehnten unter staatlicher Verfolgung und gesellschaftlicher Diskriminierung.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Dafür ist es essentiell wichtig, das Thema auch anderen gesellschaftlichen Gruppen nahezubringen und sich mit denen zu solidarisieren, die ihren Kampf schon lange führen. Daher beteiligen wir uns grün, highter, frech und laut am Christopher Street Day Berlin 2017. Das Beste ist: Ihr könnt mitmachen!

Hanfparade, Hanf Museum und Hanfverband rufen gemeinsam zur Teilnahme auf. Wir wollen als bunt geschmückte und offiziell angemeldete Fußgruppe Stimmung für gleiche Rechte für Cannabis-Konsument*innen und die Legalisierung von Cannabis machen und uns den tausenden Fotografen und Touristen stellen, die die Straße säumen. Denn Akzeptanz ist keine Einbahnstraße!

Treffpunkt ist 11 Uhr am Kurfürstendamm 31, in der Nähe des U-Bahnhofs Uhlandstrasse. Wir freuen uns auf euch!

Grossplakate und viele Infostände zur Hanfparade

Hanfparade-Großplakat beim KitKat Club in der Brückenstraße in Berlin-Mitte Seit ein paar Wochen hängen ein paar Hanfparade-Großplakate in Berlin, so in der Brückenstraße in unmittelbarer Nähe beim Eingang des KitKat Clubs. Ein weiteres Großplakat hängt an der Ecke Schlesische Straße / Falkensteinstraße. Diese Flächen werden sonst vom Bündnis East Side Gallery retten sowie vom Initiativkreis Mediaspree versenken! genutzt und wurden freundlicherweise für zwei Monate der Hanfparade zur Verfügung gestellt. Da auf diesen Flächen eine kommerzielle Nutzung nicht gestattet ist, erscheinen dort die Plakate ohne Logos der Sponsoren der Hanfparade.

An diesen beiden stellen gibt es viel Publikumsverkehr. So warten die Leute in der Brückenstraße vor dem KitKat Club genau vor den im Bild gezeigten Plakaten in der Schlange, bevor sie langsam zur Tür des Clubs gelangen. Die Schlange der Wartenden reicht oft bis zur Ecke Köpenicker Straße, so dass ein Verweilen vor den Plakaten praktisch vorprogrammiert ist.

Foto Hanfparade-Großplakat Ecke Schlesische Straße / Falkensteinstraße Die Schlesische Straße ist ein Hotspot des Berliner Nachtlebens. Im allerengsten Umfeld wie auch in der Straße selbst gibt es zahlreiche Clubs, Bars und Restaurants. Gleiches gilt für die Falkensteinstraße. Zudem führt der direkte Weg vom Görlitzer Park zur Oberbaumbrücke und zum Bahnhof Warschauer Straße durch die Falkensteinstraße. Die Straße ist im Sommer rund um die Uhr von Passanten bevölkert. Da es an der Kreuzung Schlesische Straße / Falkensteinstraße Fußgängerampeln gibt, haben die Passanten beim Verweilen auf den Bürgersteigen bei Rotlicht, gut Zeit, das Plakat anzuschauen.

DrogenInfoStände

Die Freie Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur organisiert in Berlin regelmäßig DrogenInfoStände auf Konzerten und Partys, so beispielsweise auf allen Veranstaltungen der Reihe Mystic Rose / Mystic Friday in KitKat Club wie auch auf allen Jam Sessions des TuneUP Sound Collective im Badehaus auf dem RAW-Gelände. An den Infoständen werden immer Flyer und Aufkleber der Hanfparade präsentiert wie auch das Magazin Hanfparade Spezial. Auch auf dem Open Air Goa Gil gab es einen Infostand, wo auf die Hanfparade aufmerksam gemacht wurde.

Im Café Ulrichs der Berliner AIDS-Hilfe finden regelmäßig Treffen von Cannabispatienten statt, jeweils am ersten und dritten Freitag im Monat. Die Treffen beginnen um 18:00 Uhr. Im Eingangsbereich des Cafés ist ein runder Tisch mit Flyern, Aufklebern und Magazinen der Hanfparade. Die Vernetzung der Berliner AIDS-Hilfe mit Cannabispatienten und der Hanfparade hat ein hohes Niveau erreicht – die Beziehung ist freundschaftlich und von einer stark ausgeprägten Hilfsbereitschaft geprägt.

Foto vom InfoStand im Suicide Circus anlässlich der Geburtstagsfeier von Dr. Motte Ausschließlich Informationen über Hanf und die Hanfparade waren auf dem Infotisch beim Eingang des Suicide Circus anlässlich der Geburtstagsfeier des Begründers der Love Parade Dr. Motte präsentiert worden. Besonders gefragt waren Informationen zu Cannabis als Medizin – aus gutem Grund ein Schwerpunktthema der Hanfparade in diesem Jahr.

Weitere PR-Aktionen

Am 15. und 16. Juli fand wie jedes Jahr seit 25 Jahren das Schwul-Lesbische-Stadtfest in der Motzstraße statt. Das Hanf Museum hatte in den letzten Jahren zusammen mit der Hanfparade dort einen Infostand betrieben. Dieses Jahr schloss sich die DHV-Ortsgruppe von Berlin an. Gemeinsam wurde da über Cannabis und die nach wie vor vorhandene Diskriminierung, Stigmatisierung und Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten aufgeklärt. Der Stand stand an der Ecke Eisenacher Straße / Motzstraße (vis-à-vis Toms Bar und Tom's Hotel). Der Zulauf war rege und es wrde viel Infomaterial mitgenommen.

In der Nacht zuvor vom 14. zum 15. Juli gab es wie gewohnt auf der Party im KitKat Club einen DrogenInfoStand mit Materialien zur Hanfparade. Wie immer konnte man dort mehrere MitgliederInnen des OrgaTeams der Hanfparade treffen und sich über die neuesten Entwicklungen bezüglich der Planung schlau machen.

Die nächste PR-Aktion

Den nächsten Infostand wird es bei der TuneUp Session im Nirgendwo geben. Seit vielen Jahren gibt es bei jeder TuneUp open stage Jam Session einen Infostand mit Materialien zur Psychonautik wie auch vom Hanf Museum, vom Hanfverband sowie von der Hanfparade – im Sommer jeweils zweimal im Monat, abwechselnd im Nirgendwo und im Badehaus in der Revaler Straße 99 auf dem RAW-Gelände.

Wir sehen uns dort - und auf der Hanfparade am 12. August!

Hanfparade: Schwerpunktthema Hanf als Heilmittel

Forum für Cannabis als Medizin - Thema der Hanfparade, Unterstützt von Sensi Seeds

Kurz nach dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes zu Cannabis als Medizin am 10. März 2017 mussten viele Patienten feststellen, dass sich ihre Situation nicht verbessert, sondern verschlimmert hat. Kostete ein Gramm Cannabisblüten für Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vor dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes etwa 15 Euro, so verlangen Apotheker jetzt mehr als 22 Euro pro Gramm. Die aktuelle Preiserhöhung von knapp 50 Prozent wird mit dem neuen Status von Cannabisblüten begründet.

Auch die angekündigte Kostenübernahme durch die Krankenkassen hat sich für viele Patienten als Ammenmärchen erwiesen. Zahlreiche Patienten, die bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes über eine Ausnahmegenehmigung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte verfügten, sehen sich mit einer Ablehnung der Kostenübernahme durch die Krankenkassen konfrontiert. Dies gilt insbesondere für Patienten in Berlin und Brandenburg, wo sich fast alle Inhaber/innen einer Ausnahmegenehmigung mit einem negativen Bescheid des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) auseinandersetzen müssen. Ihnen bleibt nicht selten nur noch die Möglichkeit, gegen den MDK respektive gegen ihre Krankenkasse juristisch vorzugehen. Das neue Gesetz ist weit mehr eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Juristen und Gutachter als ein Gesetz zum Wohl der Patienten.

Das Leiden vieler Patienten wurde durch das neue Gesetz nicht gemindert, ja durch die Verweigerung der Kostenübernahme des angezeigten Heilmittels wie durch die massiven Preiserhöhungen von Cannabis in Apotheken hat sich die gesundheitliche Situation vieler Patienten seither verschlechtert. Deshalb ist Hanf als Heilmittel ein Schwerpunktthema auf der diesjährigen Hanfparade und Patienten mit den unterschiedlichsten Erkrankungen werden sowohl auf der Auftakt- wie auch auf der Abschlusskundgebung zur Wort kommen. Zudem können Patienten im Forum für Hanfmedizin ihre Erfahrungen anderen Patienten vermitteln.

Die Zwischenkundgebung vor dem Gesundheitsministerium ist ausschließlich dem Thema Hanf als Heilmittel gewidmet. Dort werden sprechen:

Tibor Harrach, Apotheker

Foto von Tibor Harrach, LAG-Drogenpolitik Bündnis 90/Die Grünen Berlin Tibor Harrach, Jahrgang 1964, studierte an der Philipps Universität Marburg Pharmazie und arbeitet derzeit als Apotheker in Berlin. Tibor Harrach ist Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen. In der am 24. November 1994 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Drogen (heute Landesarbeitsgemeinschaft Drogenpolitik) im Landesverband der Grünen in Berlin engagiert er sich bis heute aktiv für eine sachliche Drogenaufklärung und eine auf Vernunft basierte Drogenpolitik. Tibor Harrach ist Coautor mehrere Broschüren, die von der LAG-Drogenpolitik – zum Teil in Kooperation mit dem Fachforum Drogen des Eve & Rave aufgrund von in Clubs ausgehängten Pillenwarnungen, die der Verein im Rahmen seines Drug-Checking-Programms erstellt hatte, aufmerksam. Als Pharmazeut war er im Verein sehr willkommen und so wurde er in der Folge mehrfach in den Vorstand gewählt. Als Vorsitzender des Vereins Eve & Rave Berlin nahm er im Februar 1997 an der Tagung der European Cities on Drug Policies (ECDP) der Selbsthilfevereinigungen aus der europäischen Technokultur in Frankfurt am Main teil und signierte dort am 7. Februar 1997 mit Vertretern von Eve & Rave Schweiz, Techno Plus]Paris und Safe Party People (Frankfurt am Main) die Resolution zur Drogenpolitik dieser Selbsthilfevereinigungen. Auf Basis dieser Resolution wurde in der Folge das [http://www.sterneck.net/sonics/ Sonics Netzwerk] (Cybertribe-Netzwerk für Rhythmus und Veränderung) gegründet. Tibor Harrach ist Mitbegründer dieses Netzwerkes. Dem Sonics-Netzwerk gehören Projekte an, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten kreative Aspekte der Partykultur mit kritischem Engagement und der Förderung von Drogenmündigkeit verbinden.

Mitte 2007 konstituierte sich in Berlin unter Mitwirkung von Tibor Harrach eine Arbeitsgruppe Drugchecking, die sich aus Vertretern der Drogenarbeit, Verwaltung und Politik der Bundesländer Berlin und Brandenburg zusammen setzte. Mitte 2008 ging aus der Arbeitsgruppe die Fachtagung Drugchecking vom 13. November 2008 im Roten Rathaus von Berlin sowie das akzept e.V., der Entheovision, der Entheo-Science und des Nightlife Empowerment and Well-being Implementation Project NEWIP. Tibor Harrach ist seit vielen Jahren kontinuierlich Redner auf der Hanfparade.

Günter Weiglein, Schmerzpatient

Foto von Günter Weiglein, Patient mit Cannabis als Medizin Günter Weiglein hatte 2002 einen Motorradunfall. Er war mit seinem Motorrad unterwegs und wurde von einem Autofahrer, der ein Stoppschild übersehen hatte, auf der linken Seite voll erwischt. Die Folge waren multiple Frakturen am ganzen Körper. Er ist heute noch sozusagen voller Metall, vom linken Unterschenkel, dem Oberschenkel, über den Unterarm bis hoch zum Unterkiefer. Damals war er als Werkzeugkonstrukteur tätig und arbeitete für einen Zulieferer der Automobilindustrie. Nach dem Unfall musste er knapp eineinhalb Jahre komplett aussetzen und fand danach, unter anderem durch den Unfall bedingt, keinen Einstieg mehr in meinen früheren Beruf.

In seiner Rede wird Günter Weiglein von seinen Erfahrungen mit dem Rechtsstaat Deutschland und den Umgang des Staates mit schwer kranken Patienten berichten. Die folgenden Punkte geben Einblick in seinen leidvollen Weg.

Mit Schreiben vom 05.09.2009 beantragte Günter Weiglein beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) – Bundesopiumstelle – eine Erlaubnis nach § 3 Abs. 2 BtMG zum Erwerb von Medizinal-Cannabisblüten zur Behandlung seiner Schmerzen. Am 17.12.2009 wurde ihm dann eine Erlaubnis nach § 3 Abs. 2 BtMG zum Erwerb von Medizinal-Cannabisblüten entsprechend der ärztlichen Dosierungsvorgabe im Rahmen einer medizinisch betreuten Selbsttherapie erteilt.

Mit Schreiben vom 14.07.2010 beantragte Günter Weiglein eine Erlaubnis nach § 3 Abs. 2 BtMG für den Eigenanbau von Cannabis in seiner Privatwohnung zur medizinischen Anwendung. Zur Begründung wurde ausgeführt, der Eigenanbau sei zur Senkung der Kosten erforderlich. Mit Bescheid vom 14.10.2010 wurde der Antrag abgelehnt. Hiergegen legte der Kläger durch ein Schreiben seiner Prozessbevollmächtigten am 08.11.2010 Widerspruch ein, den er ausführlich begründete, insbesondere, da für den Medizinalhanf jährliche Kosten in Höhe von mehr als 5.000 Euro entstünden, die er nicht aufbringen könne.

Am 11.08.2011 hat Günter Weiglein Untätigkeitsklage gegen das BfArM erhoben und den Antrag gestellt, ihm im Wege der einstweiligen Anordnung bis zur Entscheidung in der Hauptsache zu erlauben, in seiner Wohnung Hybride der Pflanze Hanf (Cannabis Sativa) anzubauen, zu ernten und zur Behandlung der Schmerzsymptome zu verwenden (7 L 1172/11). Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wurde durch Beschluss der Einzelrichterin vom 13.09.2011 abgelehnt. Gegen den Beschluss legte der Günter Weiglein am 27.09.2011 Beschwerde ein, die ausführlich begründet wurde. Durch Beschluss des Oberverwaltungsgerichts NRW vom 16.11.2011 (13 B 1198/11 wurde die Beschwerde des Klägers zurückgewiesen.

Am 8.07.2014 entschied das Verwaltungsgericht Köln, dass das BfArM unter Aufhebung seines Bescheides vom 14.10.2011 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.09.2011 verpflichtet wird, über den Antrag des Klägers auf Anbau von Cannabis zum Zweck der Eigentherapie unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts erneut zu entscheiden. Die Kosten des Verfahrens trägt das BfArM. Gemäß Urteil steht der Bundesopiumstelle nur noch ein Ermessensspielraum hinsichtlich der erforderlichen Sicherheitsanordnungen und der inhaltlichen Ausgestaltung der Erlaubnis nach § 9 BtMG (z.B. hinsichtlich der Zahl der erforderlichen Pflanzen) zu. Die Berufung wurde wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache, insbesondere wegen der angenommenen Ermessensreduzierung auf null im Rahmen des § 3 Abs. 2 BtMG, zugelassen.

Zum Leid der Patienten hat die Bundesregierung bis heute verhindert, dass die Patienten ihre Medizin kostengünstig selbst anbauen dürfen.

Andreas Vivarelli, Grüne Hilfe Köln

Foto von Andreas Vivarelli, Grüne Hilfe KölnArbeitsgemeinschaft für Drogen- und Suchtpolitik der Piratenpartei (sein Nickname dort ist bestenfalls). Seit März 2016 ist er Betreiber des Regionalbüros Köln des Grüne Hilfe Netzwerkes.

Andreas Vivarelli ist zudem bei JES NRW e.V. (Junkies, Ehemalige, Substituierte) engagiert. Auch dort ist er unter seinem Nickname als Autor bestenfalls bekannt. Des weiteren ist Andreas Mitglied beim Cannabis Colonia e.V, der regelmäßig in Köln die Dampfparade organisiert.

Andreas Vivarelli wird vor dem Gesundheitsministerium seine Einschätzung zur drogenpolitische Lage im Allgemeinen sowie zur Situation der Patienten vermitteln.

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  150. Medienkünstler, wir brauchen dich!
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  153. Die Legalisierung im Zukunftsdialog
  154. Presseerklärung: Hanfparade 2012 fordert Freiheit, Gesundheit, Gerechtigkeit
  155. Hanfparade unterschreibt Drogen und Menschenrechte
  156. Nach Obama jetzt Merkel: Cannabis-Frage bleibt Propaganda
  157. Die Hanfparade fährt zum Cannafest in Prag...
  158. Klage der Hanfparade angenommen
  159. Spendenaufruf um Günther W.'s Fall durchzustreiten
  160. Hemp Passion/Hanfparade Soli-T-Shirts
  161. Die Hanfparade und die Medien - Pressespiegel
  162. Presseerklärung des JaKiS e.V. vom 10. August 2011
  163. Resümee zur Hanfparade 2011
  164. Hanfparade Goes Global on Live TV - Weltweite Live-Übertragung am 6. August 2011
  165. Hanfnutzer raus aus der Öffentlichkeit?
  166. Pressekonferenz in der Jägerklause
  167. Legalisierung nach Noten - Livemusik auf der Hanfparade 2011
  168. Eine Einführung in Berliner Demokultur
  169. Hand in Hand & Wand für Wand
  170. Hanfparade goes Spreeparade
  171. Partykultur und Psychonautik – Ein Weltkulturerbe
  172. Hanfhymnen am Brandenburger Tor
  173. Hanfparade zum in die Tasche stecken – Sonderausgabe des Hanf Journals
  174. Global Marijuana March: Weltweite Demonstrationen für ein Ende des Cannabisverbots
  175. Fiesta Marihuana - GMM in Berlin und anderswo
  176. Wer Blumen sät, wird Freunde ernten
  177. Wenn ich nicht tanzen kann, ist es nicht meine Legalisierung
  178. Soundsession zugunsten der Hanfparade am 20.2. in Berlin
  179. Legalisierung von Cannabis in Kalifornien vor der Tür?
  180. Motivbewerbungen für die Poster und Flyer der Hanfparade 2011 gesucht!
  181. Die Hanfparade sagt Danke!
  182. Prag ist eine Reise wert. Soma im Knast. Bericht von der ersten Cannabizz
  183. Hanf statt Angst - Hanfparade-Musikwagen auf "Freiheit statt Angst"-Demo am kommenden Samstag, 11.9.2010
  184. Gelbe Karte für Team Grün: Kontrollen sind verboten!
  185. Legal kiffen auf der Hanfparade
  186. Mit Worten Brände legen - die Rednerliste
  187. Die Route: Vom Alex ins Zentrum der Politik
  188. Die Party geht nach der Hanfparade weiter!
  189. Hanfparade in aller Welt
  190. Die Zeit ist reif - Hanfparade-Wagen bei Megaspree
  191. Noch mehr Musik: Der politische Beat
  192. Spaß mit Flyern und Postern
  193. Fette Unterstützung für die Hanfparade aus der Musikszene
  194. Freiheit den Hanfgefangenen!
  195. Samstag ist Hanftag: Global Marijuana March überall
  196. Wagen auf der Hanfparade, Teil 1
  197. Drogenautonomie statt Prohibition: Protest gegen EU-Aktion
  198. Hanfparade auf der CannaTrade, Vortrag zum Thema "Cannabis ist Weltkultur"
  199. Megaspree neuer Bündnispartner
  200. Worldwide Rally For The Prince of Pot
  201. Pressemitteilung und Motto
  202. Geburtstag!
  203. Die Hanfparade findet: JaKiS
  204. Relaunch der Website
  205. Flyer sind da!
  206. Piraten entern die Hanfparade
  207. ¿Sabes hablar español?
  208. Spenden leicht gemacht
  209. Medienpartnerschaften
  210. Reisebusse zur Hanfparade - da rollt was an...
  211. Mechthild Dyckmans eingeladen
  212. Omg - Drogen auf der Hanfparade
  213. Die Grünen sind auch dabei
  214. Keine Drogenbeauftragte auf der Hanfparade
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